Mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Digitale Entlasskonferenz

Entlass- oder Abschlussgespräche der Pflegekräfte oder Ärzt*innen sind durch die digitale Möglichkeit einer Videokonferenz einfacher und schneller möglich. Somit ist es einfacher, mit den nachversorgenden Stellen – wie zum Beispiel den Mitarbeitenden von ambulanten oder stationären Träger*innen, weiterführenden Therapeut*innen und Ärzt*innen oder den Angehörigen – verlässliche Vereinbarungen für die weitere Versorgung zu treffen. Die Versorgungskette wird verlässlich und mit allen beteiligten Professionen konkret besprochen und ermöglicht somit die Einbindung nach der Entlassung.

Mit Hilfe der digitalen Entlasskonferenz werden insbesondere Störungen der Kommunikation vermieden und führen somit zu kongruenten Vereinbarungen. Zudem können inkongruente Botschaften direkt besprochen und geklärt werden. Dies trägt zu einer klaren Kommunikation mit allen Beteiligten bei und stabilisiert und sichert die weitere Versorgung und Informationsweitergabe.

In dem Besprechungsraum der Entlasskonferenz sind mehrere Bildschirme mit Kameras und Mikrofonen installiert, auf die sich zum Beispiel Mitarbeitende  der nachversorgenden Stellen einwählen können. Die Mitarbeiter*innen vor Ort können mit Hilfe eines Tablets Informationen, zum Beispiel die aktuellen Tagesabläufe der Patient*innen präsentieren und übertragen. So können Fragen direkt beantwortet werden und Fehler bei der Übertragung werden minimiert.

Kosten: ca. 300 €

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