Mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Erfassung subjektiver Patientendaten

Durch die Erfassung verschiedener Daten der Patient*innen zum Beispiel medizinische Daten und Zufriedenheitsskalen, die die Patient*innen direkt am Tablet eingeben, können die subjektiven Einschätzungen objektiviert werden und dienen als Gesprächsgrundlage für Feedback oder Mitarbeiter*innengespräche. Darüber können subjektive Arbeitsbelastungen der Mitarbeitenden, die allgemeine Versorgung und die Patient*innenzufriedenheit in einen Kontext gebracht werden, der im persönlichen Gespräch reflektiert und evtl. behoben werden kann. Dies kann auf verschiedenen Ebenen geschehen, zum Beispiel Stationsleitung mit den Mitarbeitenden ebenso wie Pflegekräfte mit den Patient*innen. Durch die kontinuierliche, zeitnahe Erfassung stehen die Daten den Mitarbeitenden schnell und ohne Mehraufwand zur Verfügung.

Die digitale Erfassung subjektiver Patient*innendaten ist ressourcenschonender, weniger fehlerbehaftet und beschleunigt die Dokumentation. Zudem können mit der digitalen Erfassung Zusammenhänge aufgezeigt werden.

In die Zimmer der Patient*innen wird ein Tablet installiert, auf denen sie direkt Veränderungen ihrer Schmerzen oder ihres Wohlbefindens eintragen können. Mithilfe einer Software kann somit schneller ein Zusammenhang zwischen der Medikamenteneinnahme oder Pflegebetreuung hergestellt und analysiert werden.

Kosten: ca. 300 €

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